Am Freitag, dem 26. September las Fabio Nola aus seinem Krimi Commissario Gaetano und der lügende Fisch.
Fabio Nola nahm uns mit ins pulsierende Neapel rund um das Fest des Stadtheiligen San Gennaro. Er erzählte über die Gerüche und Geräusche des Centro Storico und gab auch praktische Reisetipps. Den mitgebrachten Totenkopf brachte er mit Neapolitaner Schnitten zum Schweigen.
In Neapel mordet nicht nur die Camorra.
Die Neapolitaner feiern ihren Heiligen San Gennaro. Während in den engen Gässchen das Leben tobt, wird Commissario Salvatore Gaetano an den Schauplatz eines brutalen Mordes gerufen. In einem Appartamento mitten im Centro Storico sitzt ein Mann ohne Kopf – enthauptet wie Neapels Stadtpatron. Was steckt dahinter: Mafiafehde, Beziehungstat oder doch ein Ritualmord? Statt sich von vorgefertigten Meinungen lenken zu lassen, vertraut Gaetano lieber auf sein sensibles Gespür für die Bewohner und die Geheimnisse der Stadt. Doch der Mörder bleibt ihm immer einen Schritt voraus.
Fabio Nola ist das Pseudonym eines deutschen Historikers (*1982). Er hat in Neapel studiert und wohnte zusammen mit fünf neapolitanischen Jurastudenten mitten im wilden, bunten Centro Storico.











