Nachlese Bastian Zach, Donaumelodien – Wiener Verschwörung

Am Freitag, dem 13. März präsentierte Bastian Zach seinen neuen historischen Wien Krimi Donaumelodien – Wiener Verschwörung

Er erzählte über Fratschlerinnen und Geisterfotographen, Fiaker und den Polizeipräsidenten. Nach der Lesung signierte Bastian noch lange und es entwickelten sich einige launige Gespräche.

Zwischen Hofprunk und Arbeiterelend deckt Detektiv Hieronymus eine Verschwörung auf, die das Wien von 1879 in seinen Grundfesten zu erschüttern droht.

Wien 1879: Vor der Polizeidirektion wird ein abgetrennter Kopf mit lateinischer Botschaft entdeckt. Rasch gerät die Stadt in Aufruhr. Polizeichef Marx beauftragt den ehemaligen Geisterfotografen Hieronymus Holstein, der inzwischen als Detektiv arbeitet, und dessen Freund Franz mit den Ermittlungen. Doch bald fällt der Verdacht auf ihn selbst. Die Spur führt in die Welt der Fabrikarbeiter, zum Vermächtnis des Revolutionsjahres 1848 – und zu einer finsteren Verschwörung. Während Wien dem Festumzug zur Silberhochzeit des Kaiserpaares entgegenfiebert, droht eine Katastrophe historischen Ausmaßes.